• 13. November 2020

    Verbesserungen bei Grundsicherung für Solo-Selbstständige

    Verbesserungen bei Grundsicherung für Solo-Selbstständige

    Verbesserungen bei Grundsicherung für Solo-Selbstständige 150 150 Infos zur Corona-Pandemie

    Für Solo-Selbst­stän­dige gilt nun ein Freibe­trag für die Alters­vor­sorge: Für jedes Jahr der Selbst­stän­dig­keit werden 8.000 Euro nicht als Vermögen angesehen. Für einen Solo-Selbst­stän­digen mit einer 30-jährigen Selbst­stän­dig­keit blieben demnach bis zu 240.000 Euro anrech­nungs­frei.
    Künftig bleibt auch das Betriebs­ver­mögen anrech­nungs­frei, wenn es zur Fortset­zung der Selbst­stän­dig­keit dient. Bisher musste es für die Fortset­zung des Betriebs „unent­behr­lich“ sein, jetzt genügt es, wenn es der Fortset­zung der Selbst­stän­dig­keit nützt. Solo-Selbst­stän­dige – anders als die anderen Bezieher von SGB II-Grund­si­che­rungs­leis­tungen – müssen sich nicht der Vermitt­lung in Arbeit zur Verfügung stellen, der sogenannte Vermitt­lungs­vor­rang für Solo-Selbst­stän­dige entfällt.

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